Konferenzen

Seit 2011 haben bereits fünf Deutsch-Chinesische Innovationskonferenzen stattgefunden, in denen sowohl über die unterschiedlichen Innovationssysteme mit ihren Stärken und Schwächen als auch über Methoden der Innovations- und Zukunftsforschung und die Rolle der Innovationspolitik diskutiert wurde.

Die erste Deutsch-Chinesische Innovationskonferenz fand im September 2011 in Peking statt. Die Schwerpunkte dieser Konferenz waren Innovationsforschung, Innovationspolitik und die nötigen nationalen und internationalen Rahmenbedingungen für Innovation.

Während der zweiten Deutsch-Chinesischen Innovationskonferenz im November 2012 in Berlin wurde die Zusammenarbeit vor allem in Hinblick auf Entwicklungen und Herausforderungen internationaler Investitionen in Forschung und Entwicklung, internationale Wissensströme und öffentliche Innovationsförderung vertieft.

Im April 2014 fand in Peking die dritte Deutsch-Chinesische Innovationskonferenz statt. Fragen der Innovations-Ökosysteme, Auslands-Direktinvestitionen, internationalen Kooperationen in Forschung und Entwicklung sowie Methoden der Innovationsforschung standen hier im Vordergrund.

Mit der vierten Deutsch-Chinesischen Innovationskonferenz im April 2016 in Berlin wurde der auf der dritten Konferenz 2014 anvisierte Brückenschlag zu konkreten Technologiefeldern vollzogen. Neben dem traditionellen Innovationsdialog wurden so auch konkrete technologische Kooperationsthemen, wie etwa Urbanisierung, Digitalisierung und Elektromobilität in einzelnen Fachsessions behandelt.

 

Die fünfte Deutsch-Chinesische Innovationskonferenz fand Ende Februar 2018 in Peking statt. Neben Innovationspolitik und -forschung standen Kooperationen in den Bereichen Nachhaltigkeitsforschung und Hochtechnologie sowie die Sondierung möglicher weiterer Zukunftsthemen im Vordergrund. Zudem wurde im Rahmen der Veranstaltung auch das 40-jährige Jubiläum der wissenschaftlich‐technologischen Zusammenarbeit mit China gefeiert.

 


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